Anwendungsfragebogen
AMTI verfügt über eine umfangreiche Erfahrung bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen für Ihren Einsatz. Von der Anpassung unserer Standard-Sensoren bis hin zur Entwicklung kundenspezifischer Neuentwicklungen bietet AMTI Kraftaufnehmer zur Erfüllung Ihrer spezifischen Anforderungen.

Die folgende Liste an Fragen hilft uns herauszufinden, welcher Mehrkomponenten-Kraftsensor den Anforderungen Ihrer Anwendung am besten gerecht wird. Bitte beantworten Sie die Fragen so gut wie möglich. Wir sind uns bewusst, dass Sie möglicherweise noch nicht über Daten zu allen Randbedingungen und Belastungen verfügen. In dem Fall geben Sie bitte bestmögliche Schätzwerte an, da umfangreiche Informationen zur Belastung und Positionierung erforderlich sind, auch wenn nicht alle Kräfte und Momente erfasst werden sollen. Nachdem wir Ihr Formular erhalten haben, prüfen wir die Angaben und setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung, um mögliche Lösungen für Ihre Anwendung zu besprechen.

  1. Bitte beschreiben Sie kurz Ihre Anwendung.
  2. Wählen Sie eine Form aus den unten aufgeführten Abbildungen aus oder beschreiben Sie die gewünschten Sensorform in dem dafür vorgesehenen Textfeld.
    force sensor rectangular force sensor cylindrical force sensor platform force sensor flanged
        rechteckig
      zylindrisch
         Plattform
           mit Flansch

  3. Geben Sie die gewünschten x-, y- und z-Abmessungen des Sensors an. Bitte verwenden Sie die Notation der Koordinatenachsen entsprechend der Abbildung bei Frage 4. Falls der gewünschte Kraftsensor eine zylindrische Form hat, geben Sie bitte die Länge (z) und den Durchmesser (d) an.

    x: y: z: d:

  4. AMTI entwickelt Kraftaufnehmer, die alle sechs Kräfte und Momente erfassen können. Nur in diesem Fall kann eine Matrix zur Kompensation des Übersprechens angewandt werden. Wählen Sie daher in der folgenden Auswahl die Kraft-/Momenten-Komponenten aus, die für Sie nicht von Interesse sind. Bitte beachten Sie, dass die Kosten für einen Sensor nicht zwangsläufig proportional zur Anzahl der Messkanäle ist und sechsachsige Kraftaufnehmer zum Standard gehören.

    Fx (horizontal)
    Fy (horizontal)
    Fz (vertikal)
    Mx (Moment um die x-Achse)
    My (Moment um die y-Achse)
    Mz (Moment um die z-Achse)

    Wichtiger Hinweis für den folgenden Absatz
       Die Wahl der Nennlast eines einachsigen Kraftaufnehmers basiert in der Regel auf der Anwendung einer einzelnen Kraft oder eines einzelnen Drehmoments. So wird zum Beispiel bei einem Zug-Druck-Kraftsensor davon ausgegangen, dass alle anderen Kräfte sowie Drehmomente gegen Null gehen. Diese Annahme ist für die meisten mehrachsigen Anwendungen nicht gültig, da in der Regel mehrere Kräfte und Momente auf den Sensor wirken.
       Selbst in Fällen, in denen weniger als sechs Komponenten von Interesse sind, ist es dennoch notwendig, alle potentiellen Kräfte und Momente anzugeben. Im Allgemeinen sind die meisten mehrachsigen Kraftsensoren durch die Aufnahme von Momenten begrenzt. Die Dimensionierung eines mehrachsigen Sensors erfolgt oftmals allein auf Grundlage ihrer Fx-, Fy- und Fz-Belastungen, was allerdings unzureichende Informationen bietet, um die Kapazität des Kraftaufnehmers richtig zu bestimmen. Jedes Moment kann durch zwei orthogonale Kräfte und ein reines Drehmoment angegeben werden. Diese drei Fälle bilden jedoch nicht dieselbe Belastungssituation auf das Sensorelement ab.
       Um sich diesem Aspekt zu nähern und eine genaue Dimensionierung zu ermöglichen, empfehlen wir, Auskunft in den Abschnitten 5, 6 und 7 zu geben. Alterantive Angaben werden nicht empfohlen und erschweren die korrekte Auslegung. Falls nicht alle Angaben möglich sind, geben Sie bitte sinnvolle Schätzwerte an. Wir suchen nach dem Szenarium der maximalen Belastung, ggf. können auch mehrere Belastungsfälle angegeben werden.
       Um bei der Auswertung Missverständnisse zu vermeiden, füllen Sie bitte die Felder, von denen Sie ausgehen, dass sie gleich Null sind mit einer "0" aus, anstatt das Feld leer zu lassen. Bitte achten Sie darauf, dass keines der neun Felder in den folgenden drei Abschnitten leer bleibt.
  5. Geben Sie im Folgenden bitte die maximale Belastung in jeder Achse an. Falls die Belastung negativ ist (Zug), setzen Sie bitte ein Minuszeichens (-) voran.

    Fx: Fy: Fz:

  6. Geben Sie die Position der aufgebrachten Kraft/Kräfte bezüglich der Sensoroberfläche an. Jeder Kraftaufnehmer muss so konzipiert sein, dass er den eingebrachten Drehmomenten standhält, auch wenn deren Messung nicht relevant ist. Bei Abweichung des Kraftangriffspunktes vom Sensorursprung können sich die entstehenden Momente deutlich erhöhen. Dies ist besonders bei größeren Aufbauten relevant, die den Kraftangriffspunkt weiter weg von der Sensoroberfläche verlegen.

    Ermitteln Sie, wo auf der Oberfläche des Sensors oder dem Anbauteil, das am Sensor montiert ist, die Kraft voraussichtlich aufgebracht wird. Geben Sie dann die Position in Bezug auf das Zentrum der Sensoroberfläche an.

    Lx: Ly: Lz:

  7. Geben Sie bitte die reinen Drehmomente an, die um jede Achse wirken. Bitte berücksichtigen Sie nur reine Drehmomente (falls vorhanden) und nicht solche, die aufgrund der aufgebrachten Kräfte entstehen.

    Mx: My: Mz:

  8. Beschreiben Sie bitte wie Anbauteile an der Sensorober- und -unterseite montiert werden. Geben Sie an, ob für die Befestigung ein bestehendes Lochbild berücksichtigt werden muss. Hinweis: Innengewindebohrungen am Kraftaufnehmer sind am weitesten verbreitet und am günstigsten. Andere Befestigungsarten können selbstverständlich darüberhinaus auch berücksichtigt werden.
  9. Beschreiben Sie Ihre Umgebungsbedingungen. Wird der Sensor in einer schmutzigen Umgebung, in Salz- oder Süßwasser, in Vakuum, im Freien usw. eingesetzt?
  10. Beschreiben Sie Ihre Anforderungen an den elektrischen Anschluss, falls Sie einen speziellen Steckverbinder benötigen (z.B. wasserabweisend, Anschlusslitze).
  11. Wenn für den elektrischen Anschluss eine bestimmte Position auf dem Sensor (z.B. seitlich) vorgesehen ist, beschreiben Sie dies bitte hier. Bitte beachten Sie, dass unsere Konvention des Koordinatensystems erfordert, dass sich der Anschluss oder das Kabel in Richtung der negativen (-) y-Achse befindet. (Für eine Erläuterung der Achskonvention sei auf die Abbildung bei Frage 4 verwiesen.)
  12. Bitte geben Sie die Umgebungstemperaturen während der Nutzung des Kraftaufnehmers an, falls diese außerhalb der üblichen Raumtemperatur fallen.

    Min. Temp. Max. Temp.

  13. Bitte geben Sie sonstige Anforderungen an das Design des Kraftaufnehmers an wie z.B. Gewicht, Steifigkeit, Eigenfrequenz, Stoßbelastungen, hydrostatischer Druck oder die Messempfindlichkeit.
  14. Wenn ja, wählen Sie bitte die Bezeichnung des Sensors in der unten stehenden Liste aus.
  15. Haben Sie bereits ein AMTI-Standardmodell aus unserem Portfolio gefunden, das Ihre Anforderungen gut oder annähernd erfüllt? Wenn ja, wählen Sie bitte die Bezeichnung des Sensors in das unten stehenden Liste aus Textfeld ein. Bis zu einem gewissen Grad ist es kostengünstiger, einen Standardsensor zu modifizieren, als einen neuen Aufnehmer zu entwickeln. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn lediglich eine Nennlast, ein Anschluss oder eine Befestigungsart angepasst werden muss.
    Modellnummer:
  16. Bitte geben Sie Ihre Kontaktdaten an.

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